twitter youtube facebook linkedin email
Connect with:

Autodesk Pressecenter Deutschland

Autodesk und HISTORY starten TV-Format „Project Impossible”

André Pechmann
January 24, 2018

Neue Doku-Reihe beleuchtet ab dem 25. Januar die Entwicklung innovativer Lösungen für die Mega-Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

München, 24. Januar 2018 – Autodesk und die Produktionsfirma Radiant Features haben gemeinsam für den TV-Sender HISTORY eine zehnteilige Doku-Reihe über spektakuläre

Ingenieursprojekte produziert, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen. Die einzelnen Episoden von Project Impossible behandeln Bauvorhaben und Projekte, welche die Zukunft der Menschheit maßgeblich beeinflussen. Die vorgestellten Fälle zeigen unter anderem Lösungen für einige der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, darunter die vom steigenden Meeresspiegel ausgehende existenzielle Gefahr für Städte wie New York, Tokio oder Venedig oder die Energieversorgung der immer größer werdenden Menschheit. Außerdem wird die Konstruktion moderner High-Tech-Bauten wie zum Beispiel dem neuen Sarkophag des Atomreaktors in Tschernobyl detailliert vorgestellt.

Ausgestrahlt werden die einstündigen Episoden wöchentlich ab dem 25. Januar 2018, 20:15 Uhr auf dem deutschen TV-Sender HISTORY.

Bei der Umsetzung der in der Doku-Reihe vorgestellten Projekte griffen die beteiligten Ingenieure häufig auf Software von Autodesk zurück. Beispielsweise nutzt Smart Hydro Power für die Entwicklung neuartiger Kleinkraftwerke Software von Autodesk, um smarte Turbinen für die dezentrale Energiegewinnung zu designen. Eine andere Folge beschäftigt sich mit der Erhaltung des amerikanischen Kulturdenkmals Mount Rushmore. Dafür wurde ein 3D-Modell der historischen Stätte angefertigt, bei dem das Unternehmen CyArk für den Scan, die Photogrammmetrie und die folgende Erstellung des Modells unter anderem Autodesk-Software nutzte. Darüber hinaus wurde Autodesk-Software auch für die gesamte Nachbearbeitung des produzierten Filmmaterials verwendet.

Über die verschiedenen Episoden hinweg treten Autodesk-Anwender und Mitarbeiter des Unternehmens als Experten zu den verschiedenen Projekten auf. Dabei gehen sie besonders auf die Lösung technischer Probleme und Design-Herausforderungen ein, mit denen sie bei den Projekten konfrontiert waren.

Zusätzliches Bildmaterial finden Sie hier.

Auf die ersten beiden Folgen „Hightech-Bauten“ und „Gegen die Flut“ kann man bereits jetzt über die hinterlegten Links zugreifen.

Folgende Episoden von Project Impossible werden auf HISTORY ausgestrahlt:

  • Januar, 20:15: Hightech-Bauten: Imposante Bauwerke wie das Mercedes-Benz-Stadion in Atlanta werden durch neue Technologien auf ein ganz neues Level gehoben.
  • Februar, 20:15: Gegen die Flut: Wie kann Technologie Flutkatastrophen in Städten wie Venedig oder Tokio verhindern?
  • Februar, 20:15: Kampf dem Blackout: Der Energiebedarf steigt rasant. Ingenieure gehen völlig neue Wege, um diesen decken zu können.
  • Februar, 20:15: Entsorgung und Abbau: Wie können immense Strukturen sicher und effizient abgetragen werden?
  • Februar, 20:15: Unter der Erde: Neue Untergrundstrukturen werden immer wichtiger – und können wie im Fall von Mexico City ganze Städte retten.
  • April: Konstruktion im Eis: Wie kann in der kältesten Umgebung der Welt gebaut werden?
  • April: Naturgewalten zum Trotz: Neue Technologien ermöglichen es Menschen, auch unter extremen Bedingungen zu überleben.
  • April: Moderne Bergungsmethoden: Neuentwickelte Maschinen helfen dabei, die Geheimnisse der Vergangenheit zu bergen.
  • April: Revolutionäre Technologie: Die Revolution der Ingenieurskunst bricht immer neue Rekorde, beispielsweise durch einen Überschallzug.
  • Mai: Neue Ingenieurskunst: Bahnbrechende Infrastrukturprojekte in den USA zeigen die Zukunft der AEC-Industrie.

Das oben gezeigte Bild wird freundlicherweise von Radiant Features zur Verfügung gestellt.

Auf dem Laufenden bleiben

Folgen Sie uns bei Facebook und Twitter oder abonnieren Sie uns per RSS oder Mail.

AutoCAD blog Facebook AutoCAD Blog Twitter

André Pechmann

0 Comments;