{"id":5643,"date":"2021-01-18T08:00:14","date_gmt":"2021-01-18T07:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/?p=5643"},"modified":"2021-01-15T15:52:04","modified_gmt":"2021-01-15T14:52:04","slug":"hochschule-ost-ch-startet-bim2field-kurs-in-zusammenarbeit-mit-marti-ag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/hochschule-ost-ch-startet-bim2field-kurs-in-zusammenarbeit-mit-marti-ag\/","title":{"rendered":"Hochschule OST (CH) startet BIM2Field Kurs in Zusammenarbeit mit Marti AG"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die \u201cpapierlose\u201d Ausbildung als Grundlage.<br \/>\n<\/strong>Der Studiengang Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule OST in Rapperswil (CH) setzt seit mehreren Jahren in der Ausbildung auf Building Information Modelling (BIM). Nach dem Prinzip \u201eDigital First\u201c lernen die Studierenden vom ersten Tag an den Umgang und die Planung am digitalen Bauwerksmodell, unter Verwendung von Revit, Civil3D, ReCap und BIM360. Die Studierenden geben ihre Unterlagen auf der Plattform dem Dozierenden frei und erhalten direkt auf das digitale Bauwerksmodell bezogen ihre R\u00fcckmeldungen. Papierpl\u00e4ne werden f\u00fcr diese Form der Ausbildung nicht mehr ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p><strong>Daten auf die Baustelle <\/strong>\u00a0<strong><br \/>\n<\/strong>Der Bauprozess wird immer digitaler, es gibt aber noch viele Datensilos. Viele Daten gehen bei der Kommunikation zwischen B\u00fcro und der Baustelle verloren oder viele Informationen sind teilweise nicht digitalisiert. Besonders die letzten Monate haben aber, gezeigt was alles mit digitalen Tools m\u00f6glich ist.<br \/>\nUm Studierende f\u00fcr die digitale Baustelle der Zukunft vorzubereiten, war f\u00fcr die HS OST der n\u00e4chste Schritt ein neuer Kurs \u201eBIM2Field\u201d zu entwickeln, in dem den Studierenden ein durchg\u00e4ngiger Workflow am digitalen Bauwerksmodell von der Grundlagenerfassung \u00fcber die Projektierung bis hin zur Absteckung auf dem Feld vermittelt wird.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"BIM2Field in der Landschaftsarchitektur\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/HDyQH-oCHjs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie wird BIM2Field an der HS OST unterrichtet ?<br \/>\n<\/strong>Eine mittels Drohnenbefliegung generierte LAS-Datei wird in ReCap bereinigt, anschlie\u00dfend in Civil3D importiert und ein Gel\u00e4ndemodell erstellt. An Orten, bei denen die Drohne nicht eingesetzt werden kann, kommt der mobile Handlaserscanner BLK2GO von LEICA Geosystems zum Einsatz. Es muss kein station\u00e4res Ger\u00e4t mehr aufgestellt werden, der Scanner kann beim Gehen eingesetzt werden und erfasst die Umgebung fortlaufend. Die Punktwolke kann dann direkt in ReCap eingelesen und noch weiter bereinigt werden. Von den Studierenden kann auf diesem Weg die Thematik der Grundlagenerfassung mit modernsten Mitteln praxisnah erlernt werden. Die eigenst\u00e4ndig erstellten Grundlagendaten werden anschlie\u00dfend f\u00fcr die Projektierung in Revit oder Civil3D weiterverwendet. Die generierten Daten werden von den Studierenden jeweils direkt auf der Datenaustauschplattform BIM360 abgelegt, sodass die gesamte Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten direkt \u00fcber die jeweiligen Modelle oder Daten geschieht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5644\" src=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten1.png\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten1.png 724w, https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten1-300x183.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5645\" src=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten2.png\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten2.png 800w, https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten2-300x166.png 300w, https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/Drohnendaten2-768x424.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Best Practices aus der Industrie <\/strong><\/p>\n<p>Dank Erfahrungen und einer engen Zusammenarbeit mit Praxisfachleuten der Firma Marti AG, Bauunternehmung aus Z\u00fcrich, kann auch das Know-How f\u00fcr die direkte Verwendung der Projektdaten auf dem Feld Eins-zu-Eins vermittelt werden. Die von der Marti AG in der Praxis bereits erfolgreich angewendeten digitalen Prozesse im Bereich der Ausf\u00fchrung, werden den Studierenden in Theorie und Praxis aufgezeigt. So erhalten sie das R\u00fcstzeug, um die digitalen Methoden in ihren sp\u00e4teren Karrieren erfolgreich anwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das \u00dcbertragen der Projektdaten in die Realit\u00e4t werden an der Hochschule neben der neuesten Version des Leica Geosystems iCON Builder neu auch drei Robotik-Stationen vom Typ iCON Robot 70, sowie ein Leica iCON GPS 70 eingesetzt. Die Vermessungsger\u00e4te k\u00f6nnen direkt auf die in BIM360 abgelegten Daten zugreifen, wodurch diese von den Studierenden ohne zus\u00e4tzlichen Aufbereitungsaufwand f\u00fcr die Absteckung verwendet werden k\u00f6nnen. Die Ausf\u00fchrung direkt ab dem digitalen Bauwerksmodell ist Realit\u00e4t.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5646\" src=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan1.png\" alt=\"\" width=\"365\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan1.png 726w, https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan1-300x198.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5647\" src=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan2.png\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan2.png 774w, https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan2-300x186.png 300w, https:\/\/blogs.autodesk.com\/bimblog\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2021\/01\/scan2-768x475.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Neben dem digitalen Bauwerksmodell bereiten die Studierenden jeweils auch eine zugeh\u00f6rige Dreieckvermaschung der Gel\u00e4ndeoberfl\u00e4che auf, welche zur unmittelbaren Verwendung auf einer satellitengest\u00fctzten Maschinensteuerung zur Verf\u00fcgung st\u00fcnde. Mit den so aufgezeigten Workflows unter Verwendung von Revit, ReCap, Civil3D und im Zentrum der BIM360-Plattform geh\u00f6ren Medienbr\u00fcche und Papierpl\u00e4ne der Vergangenheit an.<\/p>\n<p>Verantwortliche Dozierende:<\/p>\n<p>Graf Christian, Jucker Dominik, Petschek Peter, Putscher Thomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u201cpapierlose\u201d Ausbildung als Grundlage.<br \/>\nDer Studiengang Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule OST in Rapperswil (CH) setzt seit mehreren Jahren in der Ausbildung auf Building Information Modelling (BIM). 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