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Autodesk ist Partner vom Wissenschaftsjahr 2019 mit dem Fokus „Künstliche Intelligenz“

André Pechmann
April 1, 2019
  • Das Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat in diesem Jahr den Schwerpunkt „Künstliche Intelligenz“ (KI)
  • Autodesk ist Partner des Wissenschaftsjahres, das am 19. März offiziell in Berlin eröffnet wurde
  • „Viele unterschätzen die Vorteile von KI noch. Insbesondere in der Kollaboration zwischen Menschen und dem Computer in der Bau- und Fertigungsindustrie birgt sie großes Potenzial“, sagt Roland Zelles, Vice President bei Autodesk

Das Wissenschaftsjahr 2019 mit dem Leitthema „Künstliche Intelligenz“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurde am 19. März offiziell in Berlin von der Bundesforschungsministerin Anja Karliczek eröffnet. In den kommenden Monaten zeigen zahlreiche Projekte einem breiten Publikum, wie KI-basierte Systeme Menschen in der Zukunft immer stärker bei der Arbeit und auch im Privaten unterstützen können. Geplant sind zahlreiche Ausstellungen, Projektwochen, Wettbewerbe und Tage der offenen Tür.

Autodesk ist in diesem Jahr offizieller Partner des Wissenschaftsjahres und unterstützt damit die Initiative der Bundesregierung, den Blick für die Chancen in Künstlicher Intelligenz zu schärfen sowie die Herausforderungen dieses neuen Technologietrends zu thematisieren. Gemeinsame Veröffentlichungen und erklärende Texte sind geplant, um KI „greifbarer“ zu machen. Darüber hinaus wird das komplexe Thema in zahlreiche Veranstaltungen mit Kunden, Interessierten und Studenten erörtert.

Autodesk setzt auf Generatives Design und Maschinelles Lernen

„Viele unterschätzen die Vorteile von KI noch. Insbesondere in der Kollaboration zwischen Menschen und dem Computer in der Bau- und Fertigungsindustrie birgt sie großes Potenzial“, sagt Roland Zelles, Vice President bei Autodesk. Zelles sehe die Chance, gemeinsam mit dem Computer mehr Produkte und Gebäude besser zu gestalten und dabei weniger wertvolle Ressourcen zu verbrauchen.

Um die neuen Technologien zu erforschen, hat Autodesk vor einigen Monaten ein Laboratorium für Generatives Design in Chicago eröffnet und Forschungsprojekte wie Roboy 2.0 unterstützt.

Generatives Design ist ein relativ neuer Designansatz, um schnell eine breite Palette von Designlösungen zu generieren. Mit der Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Cloud spielt die generative Designsoftware jede geometrisch mögliche Option durch und zeigt – basierend auf Werkstoffen, Herstellungsverfahren und Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Objekts – schließlich Hunderte (wenn nicht gar Tausende) von Optionen an. Sobald sich der Designer, Konstrukteur oder Ingenieur einen Überblick über die vielen verschiedenen Lösungsmöglichkeiten für ein bestimmtes Konstruktionsproblem verschafft hat, kann er diejenigen auswählen, die am besten zu seinem Projekt passt. Dieser Prozess spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Ressourcen.

Über das Wissenschaftsjahr

Seit 2000 richtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Wissenschaftsjahre aus – zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog. Viele verschiedene Organisationen, Institute, Vereine, Unternehmen und Einzelpersonen haben sich seitdem mit ihren Projekten daran beteiligt. Die Wissenschaftsjahre dienen ihnen als Plattform, um ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Dadurch haben sie maßgeblich zur Sichtbarkeit von Wissenschaft und Forschung in Deutschland beigetragen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Wissenschaftsjahres 2019.

Wie Autodesk-Kunden Generative Design-Technologie bereits heute nutzen, lesen Sie in diesen Artikeln:

General Motors

Roboy 2.0

Claudius Peters

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