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Autodesk Pressecenter Deutschland

Von der Schraube bis zur Produktionslinie alles digitalisiert – mit Smart Factory für mehr Effizienz

André Pechmann
April 1, 2019
  • Mit der Planung und Visualisierung von Fabriken und Fertigungsanlagen mehr Effizienz erreichen
  • Industrie 4.0 spart Zeit und Ressourcen
  • Der Automobilzulieferer und Autodesk-Kunde Magna Steyr aus Graz nutzt diese Vorteile und setzt klar auf Digitalisierung sowie ein integriertes Fabrikmodell

Die Industrie befindet sich in der vierten Revolution: der Digitalisierung. In den Smart Factories der Industrie 4.0 wachsen reale und virtuelle Produktions- und Arbeitswelten immer weiter zusammen, industrielle Prozesse werden durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien intelligent miteinander vernetzt. Die heute vorherrschenden Technologietrends wie Cloud Computing helfen Unternehmen und Konsumenten, zukünftig völlig neue Wege zu gehen.

Magna Steyr setzt auf Smart Factory

Einer der Vorreiter in der Industrie 4.0 ist die Tochtergesellschaft Magna Steyr des kanadisch-österreichischen Automobilzulieferers Magna International – sie ist ein markenunabhängiger Entwicklungs- und Fertigungspartner der Automobilhersteller. Magna Steyr übernimmt auf Wunsch der Kunden die Rolle eines Generalunternehmers und bietet somit von der Idee bis zum fertig produzierten Fahrzeug alles aus einer Hand.

Am Hauptstandort von Magna Steyr in Graz wurden bereits mehrere Millionen Autos produziert, u. a. für Daimler, BMW und Volkswagen. Die Lösungen sind immer exakt auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten, sehr flexibel und erfüllen hohe Qualitätsstandards bei kurzer Time-to-Market. Aufgrund der Vielfalt der Kundenwünsche gibt es bei Magna Steyr keinen Tag, der gleich abläuft. Die Komplexität der Produktion ist dementsprechend hoch. Nur mit einem digitalen Prozess kann das österreichische Unternehmen dieser Herausforderung gerecht werden.

Integriertes Fabrikmodell im Fokus

Aus diesem Grund hat sich Magna Steyr entschieden, gemeinsam mit Autodesk ein digitales integriertes Fabrikmodell auf Basis von Building Information Modeling zu entwerfen – und zwar im Bestandsgebäude. Damit ist von der Schraube bis zur Produktionslinie bei Magna Steyr alles digitalisiert. Mit diesem digitalen Zwilling kann die Fabrik mittels Virtual Reality schon vor dem Bauprozess bzw. der Instandsetzung erfahrbar gemacht werden – eventuelle Kollisionen werden frühzeitig erkannt. Autodesk stellt dafür die nötigen Werkzeuge zur Verfügung wie BIM360, Revit, Infraworks, Inventor, Vault und VRED. „Mit diesen Tools konnten wie bei Magna Steyr eine enorme Zeitersparnis in den Produktionslinien erreichen“, so Karl Osti, Industry Manager Industrial Machinery bei Autodesk. Damit spart sich das Unternehmen nicht nur Geld und andere Ressourcen, sondern bleibt auch wettbewerbsfähig.

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